David Zwilling

David Zwilling

Geboren am 24. August 1949 in Abtenau als zweites von 5 Kindern.

Ausbildungen
Pflichtschule (Volksschule und Hauptschule)
Tischler und staatlich geprüfter Schilehrer
zahlreiche Seminare und Fortbildungen
“learning by doing” – das echte Wissen kommt mit der Umsetzung


Erfahrungen

Meine Erfahrungen durfte ich in zwei unterschiedlichen und trotzdem ähnlichen Bereichen des Lebens machen. Einerseits im Sport, bei dem es um Kraft, Körperbeherrschung, Technik usw. geht, andererseits in der Wirtschaft, wo Prozesse, Rohstoffe, Personal und viele andere Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

Ähnlich sind diese zwei Bereiche deshalb, weil klare Fokussierung, Wille, Konzentration, Durchhaltevermögen und einige weitere Faktoren im selben Maße notwendig sind.

Ich bin der Meinung, dass bewusster Einsatz dieser Erfolgsfaktoren und die langfristige, visionsorientierte Ausrichtung eine Notwendigkeit darstellen um nachhaltig erfolgreich und zufrieden sein Leben gestalten zu können.


Meine ersten sportlichen Erfahrungen durfte ich bereits in frühen Jahren im Schisport machen. Zunächst im Landeskader Erfolge im Landescup und österreichischen Schülermeisterschaften. Später im österreichischen Nationalkader.

Meine größten sportlichen Erfolge:
* Abfahrtsweltmeister und Slalom-Vizeweltmeister 1974 in St. Moritz
* 2. Platz Gesamtweltcup 1972/73
* Sieger von 2 Weltcuprennen RTL Aare 1971, RTL Campiglio 1972
* Mehrfacher österreichischer Meister in verschiedenen Disziplinen

Meine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte ich im elterlichen Tischlereibetrieb, dem Voglauer Möbelwerk. Nach meiner Schikarriere gründete ich einige Unternehmen und an einigen beteiligte ich mich als Gesellschafter. Darunter die


Visionär

Wünsche und Visionen waren für mich schon sehr früh vorhanden und wichtig

Meine erste Vision hatte ich bereits im Kindesalter. “Schifahren können wie Toni Sailer – der beste der Welt zu sein!” Das war mein Wunsch – meine Vision.

Eine kurze Geschichte dazu:
Mit 12 Jahren bin ich im Hochsommer, meinen Schipullover und die Startnummer 13 unterm Arm, mit dem Postbus nach Golling zum Fotografen gefahren, um meine ersten Autogrammkarten machen zu lassen. Da ich meine Atomic-Schi damals nicht dabei hatte, stellte mir der Fotograf ein Paar Kästle zur Seite. Viel Freude hatte ich mit den Kästle Schi nicht, da ich damals schon Atomic Fan war. Das war der Grund weshalb ich diese Karten nur sehr selten verwendet habe, weil ich mich mit der Marke Kästle nicht identifizieren konnte und wollte. Aber trotzdem sind alle Karten verteilt worden und habe mir als Erinnerung leider keine behalten.

Mein Weg zur Realisierung der Vision war von Höhen und Tiefen geprägt. Der Wunsch stand jedoch immer klar fest und endete 1974 in St. Moritz beim WM-Abfahrtslauf. Danach lag der Fokus auf meiner weiteren beruflichen Karriere und weniger beim Schirennsport. Ich bin noch immer der Meinung, dass dieser fehlende Fokus die Ursache eines schweren Sturzes vor der Olympiade 1976 in Innsbruck war und somit das Karriereende bedeutete.

Nachdem meine erste Vision in Erfüllung ging war ich lange auf der Suche nach einer neuen, erstrebenswerten und sinnvollen Zukunft. Diese Vision kann ich heute für mich wie folgt formulieren:

“Ich wünsche mir eine weltumspannende Empfehlungsplattform bzw. Vertriebsorganisation, die nach den Grundsätzen der David Zwilling Weltmeisterakademie ausgerichtet ist. Unter dem Motto “Alles Erfolgreiche beginnt mit einem Wunsch” soll diese Organisation viele, viele Menschen, Regionen und Länder verbinden und deren einzigartige Produkte und Dienstleistungen wertsteigernd austauschen. Mehr Lebensqualität und mehr Wertschöpfung für jeden einzelnen Menschen bzw. jede Region – das ist meine Vision.”

Und ich kann mit Freude mitteilen, dass ich am Sprung zur Realisierung meiner zweiten Vision stehe.